Wie Vegetarier die Welt zerstören

Wie Vegetarier die Welt zerstören

Ihr Run auf Bio-Gemüse schmälert den Gewinn der Chemieindustrie. Ihr benötigtes Soja führt zur Abholzung des Regenwaldes. Ihr Fleischverzicht treibt Bauern in den Ruin. 10% der Deutschen sind Vegetarier. Sie verhalten sich extrem kontraproduktiv zur großen Mehrheit der Gesellschaft. Ignorant und selbstsüchtig leben sie auf Kosten der Normalos.

Sie sehen furchtbar aus, diese Hungerharken. Dicke Vegetarier scheinen nicht zu existieren.

Vegetarische Restaurants ignorieren den Wunsch der Gäste nach Fleisch. Sie bedienen nur eine Minderheit, die der Mehrheit zunehmend ihren Willen aufdrückt. Sie selektieren bewusst ihre Gäste. Ihnen gehört die Konzession entzogen.

Vegetarier versuchen, die Evolution umzuschreiben. Schon immer war der Homo Sapiens ein Fleischfresser. Vegetarismus negiert ein elementares Naturgesetz. Der Stärkere frisst den Schwächeren. Der Mensch ist nun mal das stärkste Geschöpf auf Erden. Dumm für die anderen Geschöpfe, denen die Vegetarier eine nie vorhandene Gefühlsfähigkeit andichten.

Zukunftsfähig? Irgendwann ist alles mal vorbei! Also Leute, lasst uns schlemmen, und zwar Fleisch, nicht irgendwelches gedünstetes Gemüse!

Und noch etwas! Vegetarier sorgen für eine ungehemmte Population von Schädlingen. Wer Hase, Wildschwein und Hirsch auf dem Teller verschmäht, fördert deren ungehindertes Wachstum.

Und dann regt sich der studierte Körnerfresser über die Bache mit Frischlingen in seinem Vorgarten auf. Selber schuld, diese Flachzange.

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